Österreich
Zweck des Vereins "Misija Europa. Netzwerk Karl Martell "
Der Verein verfolgt den Zweck, einen Beitrag zu leisten, die Grundlagen der über Jahrtausende gewachsenen Kultur und Zivilisation des Europäischen Kontinentes zu bewahren, kas zu pflegen und gegen destruktive Einflüsse zu verteidigen. Es entspricht der Überzeugung der Vereinsmitglieder, dass die kulturelle Grundlage Europas das Ergebnis der additiven Bemühungen zahlreicher Generationen von Menschen ist, die in der Tradīcija des Christlichen Geistes standen und stehen und dass das Hohe Niveau der Zivilisation Europas ohne den prägenden Einfluß des Christentums auf den Geist der Menschen undenkbar ist. Diese Überzeugung ist untrennbar mit der Analyse verbunden, dass das Wesen der Ordnung Europas Auch heute und Auch angesichts des fortschreitenden pakāpes ir Säkularisierung auf dem pamati des Christentums ruht. Die sittlichen, ethischen und moralischen Prinzipien sowie die Grundkategorien des Denkens und Handelns sind in Europa in hohem masu durch die Wirkungen der Christlichen Reliģija bestimmt.
Die Tätigkeit des Vereins ist am Anliegen der Stärkung der Christlichen Bestimmgründe des Europäischen Erfolgsmodells ausgerichtet, das sich durch friedliche Koexistenz und Menschenwürde und durch Prosperität und Fortschrittsfähigkeit der Wirtschaft auszeichnet. Das Anliegen des Vereines IST daher stets esmu Christlichen Gottes-und Menschenbild, den Werten Christlichen Zusammenlebens und den Prinzipien einer Gesellschaft freier Menschen orientiert. Dies beinhaltet freilich die Bereitschaft, die Errungenschaften des Kultur-und Zivilisationsraumes Europa selbstbewusst gegen die Gefahren einer Zerstörung der moralischen und spirituellen Grundlagen unseres KONTINENTS zu verteidigen. Dies beinhaltet ebenso den Mut Zur Feststellung, dass nicht-christliche Religionen keine Tradīcija hervorgebracht haben, die Ein mit Europa vergleichbares Kultur-und Zivilisationsniveau entstehen ließen. Die Betreibung und Unterstützung fon Maßnahmen, die Einem Einsickern und einer Ausbreitung fon religiösen bzw. spirituellen, geistigen und handlungsbestimmenden Regeln und Prinzipien entgegenwirken, welche zur Erozija des Erfolgsmodells "Christliches Europa" beitragen, kas gehört zur Ausrichtung am Zweck des Vereins. Das beinhaltet Auch die Pflege und Förderung des Europäischen Geistes nach jenem Aspekt der christlich-abendländischen tradīciju, der der Kultur und Wissenschaft sowie der Heimatliebe und der Achtung Aller Volker verpflichtet ist.
Der Verein verlangt von seinen Mitgliedern eine wahrhaft Christliche Grundhaltung und Gesinnung, kas Christliche Morālas und eine den Prinzipien der Nächstenliebe sowie des Christlichen Sozialverständnisses und des rechts-und Gerechtigkeitsdenkens orientierte Lebensweise. Der Verein bekennt Sich zu den Grundlinien des Christlichen Naturrechts sowie Zur Christlichen Sittlichkeit als den Quellen Allen rechts. Er bekennt sich zu der Erkenntnis, dass ein Rechtsbruch Auch Dann verwerflich IST, Wenn er sich hinter der Maske des Gesetzes verbirgt. Er bekennt sich zu dem Grundsatz, dass es keinen Unterschied zwischen privater und öffentlicher morālo gibt. Er bekennt sich somit zu dem Gedanken und dem Ideengut des Christlichen Abendlandes.
Der Verein, kas dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet IST, bezweckt somit die Unterstützung des Projektes einer aktiven Christlichen pārstāvniecību Europa der zunehmend einerseits fon Materialismus un Utilitarismus un Nihilismus und Hedonismus durchwachsenen und andererseits von religiösen und kultischen Gegenmodellen bedrängten Gesellschaft unseres KONTINENTS.
Misija Europa Netzwerk Kārlis Martell
Misija Europa, ar savu saukli "Sniegt klusējošais vairākums skaļu balsi", kas ir saistīts ar Austrijas asociāciju akadēmiķi, tika dibināta 2007.gadā, lai koordinētu organizācijas, kas strādā pret Islamization. Tā ir starptautiski aktīva organizācija, kas atrodas Vīnē, Austrijā, kuras mērķis ir padarīt publiski ko austrieši pieredzi ar plašu musulmaņu klātbūtnes.
Austrijas skepse par "Turkishness" un iespējamo Turcijas uzņemšanai ES ir balstīta uz nesaderību Turcijā ar Rietumu standartiem un dzīvesveidam. Abi Turcijas sieges par 1529 un 1683 pierādītu agresīvu nodomu Turcijā.
Musulmaņu grupu izplatīt Austrijas likumu par islāmam kā ideālu veidu, kā integrēt islāmu par valsti. Šis likums ir uzskatāms lielākais eksporta raksts Austrijas musulmaņu jo "Redzi, Austrija ir labs musulmaņiem, jo šī tiesību aktiem;. Tāpēc mums ir nepieciešams šo likumu, tiktu īstenots visā Eiropā" Patiesībā, par islāma likums ir ļoti slikta modeli, jo tas piešķir tiesības uz reliģijas brīvību neņemot vērā Islāma anti-rietumu ideoloģijas.
Sabiedrība joprojām nezina neko par reālo islāmu. Tas ir mūsu mērķis ir likt faktus uz galda. Ir ļoti grūti counter islāmu, jo tā nav tikai reliģija, dzīvesveids, politiskā ideoloģija, un tiesību sistēma, bet arī visaptverošu apziņas stāvokļa. Tā rezultātā, islams ne tikai jādarbojas attiecībā uz politiskā un sociālā līmenī, bet arī daudzdimensionāli. Islāms rada atšķirīgu prāta veida un dažādu veidu cilvēka.
Pastāv praktiski visus juridiskos instrumentus, kas vajadzīgi, lai kontrolētu islāma neatbilstību bet Austrijas iestādes nav pietiekami kontrolēt islāma graujošu darbību. Mēs plānojam piemērot esošos likumus un noteikumiem, lai izveidotu kopējus standartus visiem pilsoniskās sabiedrības un, lai novērstu ļaunprātīgu izmantošanu jēdziena reliģiskās brīvības ierobežošana, musulmaņiem.
DER ISLAM in Österreich
Österreich ist einzigartig jo Eiropa, da es den Muslimen den Statuss einer anerkannten religiösen Gemeinschaft garantiert cepure. Das geht auf die Zeit zurück, die der österreichisch-ungarischen Annexion fon Bosnien und Herzegowina folgte. Österreich cepure die Religionsfreiheit der moslemischen Gemeinschaft mit dem sogenannten Anerkennungsgesetz geregelt.
Dieses Gesetz wurde 1912 erweitert im sogenannten Islamgesetz. Dieses wiederum wurde 1979 reaktiviert, als die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich gegründet wurde und SVAN der Statuss einer religiösen organizācija und einer tam stājoties Körperschaft gegeben wurde. Dieses Anerkennungsgesetz cepure zu folgenden Privilegien geführt:
unbeschränkte Ausübung der Religionsfreiheit innerhalb der Grenzen der gegenwärtigen Rechtssprechung des Verfassungsgerichtshofes.
Freie Religionslehre jo Schulen Wie durch die Bundesgesetzgebung
vorgegeben.
Die Republik ist verpflichtet, kas Unterrichtsmaterial zur Verfügung zu stellen und die Gehälter fon Religionslehrern zu bezahlen.
Die Republik hat keinen Einfluss auf die Auswahl des Lehrpersonals oder den Inhalt des Lehrplans, kas der 1983 zuletzt auf den neuesten Stand gebracht wurde und den Austausch einer nichtislamischen zu einer islamischen Gesellschaft beinhaltet.
1989 wurde eine Änderung im Verfassungsgesetz Zum Islāms verabschiedet, das klärte, welche Religionsschulen im Islāms zu akzeptieren und durch das Gesetz über den Islam eingeschlossen Sind. Bis dahin karš nur die Bosnische hanefitische Rechtsschule akzeptiert.
Die Anerkennung einer Reliģija ist nicht Nur durch die oficiālu gleiche Behandlung von Symbolen und Riten begrenzt, kas sie ist ebenso Ein materielles Recht, - folglich Auch die öffentliche Finanzierung von Religionseinrichtungen. Eine Weitere bedeutende Saule der Anerkennung ist der Dialog zwischen staatlichen Behörden und religiösen Organisationen.
Es gibt Zur Zeit 350 moslemische Religionslehrer in Österreich, fon denen sind 114 nicht deutschsprachige aus der Türkei und Bosnien. Jedoch sollten laut Gesetz ausländische Religionslehrer die Ausnahme Sein, bija cilvēks kaum jo diesem Fall Sagen Kann.
Die islamische Religionsgemeinschaft organisiert Lehrer und ist für den Inhalt der Lehre verantwortlich, die Gemäß des Gesetzes pilsētā Deutsch gehalten werden Söll. Der Zweck der Lehre ist es, das Wissen um den Islāms bei den Schülern zu verbessern und sie zu ermutigen, darüber nachzudenken und Fragen zur religiösen Identität und dem Leben als musulmaņu in Österreich zu diskutieren. Seit 1999 bildet eine privātā islamische Religionsakademie Religionslehrer kas Wien aus.
Die islamische Religionsgemeinschaft beansprucht, kas formulējuma ihrer Gründungscharta, atvie musulmaņi in Österreich zu vertreten un doch die Realität zeigt un daß der Schurarat ausschließlich sunnitische Muslime als Mitarbeiter haben. Der Präsident der Gemeinschaft, Anas Schakfeh, steht nicht nur auf der Lohnliste der Botschaft von Saūda Arabien, bija klar auf den Einfluss des Wahabismus in Österreich hinweist, er ist ebenso ein Schulinspektor, der von sich Selbst sagt, ich zitiere: Ich bin nicht imstande , alle islamischen Klassen in Österreich zu überblicken. Zitat Ende. Diese Bemerkung jūtas, nachdem eine Reihe von Eltern sich über Lehrer beschwerten, die Besser Hassideen verbreiteten.
Obwohl in Österreich eine offizielle Trennung fon Reliģija und Staat herrscht, ignorieren moslemische Amts-und Würdeninhaber nomirst, indem sie sich in ein öffentliches Amt wählen. Ein Beispiel ist Omar Al-Rawi, der gewähltes Mitglied Sozialdemokraten im Wiener Gemeinderat Ist.
Ein weiteres Beispiel für die Vermischung fon Reliģija und Politik ist Sirvan Ekici, Auch Ein Mitglied des Wiener Stadtrates, die die Volkspartei vertritt, kas Deren Ehemann für die türkische Botschaft arbeitet. Von Herrn Schakfeh, DEM Präsidenten der Religionsgemeinschaft, wird folgendes festgehalten: "Wir wollen den Islāms nicht europäisch machen, denn der islāms ist universell. Punkt ".
Aufgrund dieses Kommentars folgerte Bassam Tibi, dass jedweder Dialog wertlos sei und Integrācijas klar versagen würde. Zusätzlich muss der Einfluß der Muslimbruderschaft in Österreich Erwähnung finden. Durch Bau ihrer eigenen Moscheen nehmen sie alle Aspekte der moslemischen Integrācija ihre Hande. Saūda Arabien transferiert Millionen fon dolārs nach Vīne, um die Islamisierung zu fördern.
AM, der šefpavārs der Bruderschaft in Österreich ist nicht Nur Verwalter des saudischen Geldflusses zu seinem Amt sondern Auch als Kassier der Religionsakademie. Viele Moscheen schließen sich M.. Die Bruderschaft organisiert jährlich Sommercamps, um die islamische Jugend zu indoktrinieren.
Der islāms ist die größte der kleinen Religionsgruppen in Österreich MIT annähernd 4% der Bevölkerung laut der Volkszählung 2001. Die meisten musulmaņi Kamen nach 1960 Nach Österreich als Gastarbeiter und später formas der Familienzusammenführung von der Türkei, kas Bosnien und Herzegovina und Serbien. Es gibt ebenso Gruppen arabischen und pakistanischen Ursprungs.
Es gibt Zur Zeit mehr als 280 Moscheen kas Wien, nur eine fon ihnen cepure deutlich sichtbares Minarett; jedoch sind die meisten Moscheen einfach Gebetsräume im hinteren Teil fon Lebensmittelgeschäften, bija zu Parallelgesellschaften führt. Diese Geschäfte sind am Sonntag offen, obwohl die Gesetze das Öffnen der Geschäfte verbieten. Die Polizei sieht fon Einem Betreten der Geschäftsräume ab und vom Schließen derselben wegen dem daraus resultierenden bürokratischen Ärger mit der islamischen Gemeinschaft. Von den annähernd 400,000 musulmaņi aus einer Gesamtbevölkerung fon 8,2 Millionen in Österreich Sind grob geschätzt 50% Österreichische Staatsbürger.
Die Haltung der masse gegenüber den musulmaņi ist OFT feindselig. Die musulmaņi sehen sich Vorurteilen im sozialen Leben und auf dem Arbeitsmarkt gegenüber. Von Österreichern Hort cilvēks bieži, daß mirst, mirst Österreich Leben, die Gebräuche und Werte des österreichischen Volkes verinnerlichen müssen. Fallbeispiele, wo dieses Arguments eine Hauptrolle gespielt cepure, sind der Streit über die Höhe des Minaretts und der Konflikt zur Änderung der Öffnungszeiten eines tam stājoties Schwimmbades, um die besonderen Bedürfnisse der moslemischen Frauen anzusprechen.
Entsprechend schlussfolgerte eine Österreichische Studie der österreichischen Regierung aus dem Jahre 2006, dass 45% der musulmaņi integrationsunwillig Sind. Diese Studie verursachte einen Aufruhr besonders Unter den moslemischen Gemeinschaften, die sofort behaupteten, dass sie durch Diese Studie zum Opfer gemacht wurden. Gemäß des līdzpriekšsēdētāji Autors der Studie ist jedoch der Kernpunkt der Studie, ein Problemfeld zu benennen.
Obwohl es keine Statistiken zur moslemischen Arbeitslosigkeit in Österreich gibt un šajā modelī Arbeitslosenraten mehr als 1.5 mal hoher für die im Ausland geborenen, fon denen wiederum ein erheblicher Anteil moslemisch ist. Das Österreichische Arbeitsmarktservice gibt zu, dass Frauen, die einen Hijab tragen, eher nicht beschäftigt werden. Bei Einem Intervija für das Österreichische Fernsehen gab ein Hijab tragendes Mädchen zu, bei zahllosen Gelegenheiten zurückgewiesen Worden zu Sein bija sie Dazu veranlasst cepure, ein Steuerberatungsbüro zu eröffnen. Sie wird nur Arbeitsplätze für Frauen im Hijab anbieten und schafft somit einen weiteren Eintritt Die Parallelgesellschaft.
Die Österreichische politische Linke zieht Es VOR, die Gefahr, die die Islamisierung Europas und insbesondere in Österreich aufwirft un zu ignorieren. Nobeidzas Sozialdemokraten als Auch die Grünen stützen sich auf die moslemisch Wählerstimme, da letztere sich durch eine Vorzugsbehandlung erwarten können.
Auf der Anderen Seite benutzt die politische Rechte, WIE mirst mirst Schlagzeilen geratene Freiheitliche Partei billige Schlagworte, die Ängste vor dem Islāms in der Bevölkerung zu schüren. Wir vom Akademikerbund sind der Meinung, dass das nicht der richtige Weg ist, die Islamisierung zu bekämpfen.
Einige Politiker begreifen endlich, dass die Österreichische Politik zum Islāms als eine "Reliģija der Toleranz und des Friedens, die nichts mit dem Terrorismus zu tun cepure" fehlgeschlagen ist. Mit der Ermutigung des österreichischen Akademikerbundes cepure die Volkspartei die Erfordernisse für Immigranten WIE folgt formuliert:
1) Zuerst reden Wir über Pflichten, Dann über Rechte.
2) Die Verantwortung schließt Auch EIN, Deutsch zu lernen, die Bereitschaft zu arbeiten und die integrāciju die Österreichische Mākslas ZU Leben durch Teilhaben und Akzeptieren unseres Wertesystems Ein.
Der Akademikerbund wurde 1953 fon Rainhard Kamitz, damals Finanzminister, gegründet. Angeschlossen ist das Netzwerk Kārlis Martell mit seinem Schlagwort: "Der stummen Mehrheit eine laute Stimme geben", Welches 2007 gegründet Worden ist, um die Organisationen zu koordinieren, die gegen die Islamisierung arbeiten.
Das Netzwerk funktioniert ebenso als Kompetenzzentrum und ist in der Geldbeschaffung sowohl WIE kas der dokumentation beschäftigt. Zusätzlich leitet es zur Zeit Forschungsprojekte, die sich mit Religionssoziologie mit bahnbrechenden Resultaten beschäftigen. Zusammenfassend möchte ich Sie informieren, bija Wir beim Karl-Martell-Netzwerk fon den musulmaņi und der islamischen in Österreich erwarten Religionsgemeinschaft:
1. Forcieren fon Deutsch als Unterrichtssprache im Religionsunterricht forcieren.
2. Herauszufinden, Welches Buch zur Zeit im Islāms-Unterricht verwendet wird. Das Buch "Das Rechtsgültige und das Verbotene" fon Yusuf Qaradawi wurde bis 2005 verwendet.
3. Das Gesetz ex 1912 wurde - für den Sonderfall Bosnien-Herzegowina und natürlich ohne Bezug auf die heutigen Bedürfnisse - erlassen, ohne den Inhalt der islamischen Glaubenslehre zu untersuchen. Bis heute ist nicht bekannt, worin der islāms fon den österreichischen Gesetzen abweicht. Es ist daher dringend geboten, die Islamische Glaubengemeinschaft aufzufordern, öffentlich darzulegen bija der Inhalt des Korāns ist. Es ist nicht akzeptabel, dass Vertreter der Muslime Fragen zu kritischen Koranstellen mit dem Hinweis abtun, dass zu Deren Verständnis die Kenntnis des Hocharabischen nötig ist oder sich sogar jo den Vorwurf des Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit flüchten. Auch eine Kritik aufgrund einer gründlichen Analizēt wird als Vorurteil abgetan.
4. Ungeklärt ist Auch die Frage, kas inwieweit die Islamische Glaubensgemeinschaft Österreich IGGÖ alle Muslime vertritt. Es gibt ethnische und Auch religiöse Gruppierungen, die diesen Alleinvertretungsanspruch jo Frage stellen. Darüber hinaus wird fon den Muslimen OFT ins Treffen geführt, kas dass ein überhaupt keinen einheitlichen Islāms gibt und demnach keine einheitliche Vertretung geben Kann.
Nur eine Klärung dieser oben angeführten Fragen Kann den Islāms glaubwürdig machen und den Beweis erbringen
ob Islamische Glaubensgrundsätze gegen Österreichisches Recht verstoßen (Trennung von Reliģija und Staat, Geschlechtergleichbehandlung, Frauen-und Kinderrechte, Austritt aus der Reliģija, Strafen und Angstmache der šariata uc)
der islāms nur eine Reliģija oder eine formalistische, agresīva und patriarchalisch-totalitäre Ideologie ist, die jeglichen Dialog ausschließt
die Formel Integrācijas durch Partizipation die Rückkehr fon Reliģija mirst Politik und die Islamisierung Österreichs bzw. Europas bedeutet und somit Moscheenbau, Kopftuch utt diesem Sinne zu beurteilen Sind
es somit gar keinen besonderen österreichischen Weg gibt bzw dieser lediglich einen völlig einseitigen kurzzeitigen modus vivendi zugunsten der Muslime bringt und im weiteren der interkulturelle - vermutlich gewalttätige - Konflikt unvermeidbar wird.
Kods
Die ES un der islāms und die Türkei











































































